Programme for International Student Assessment 2003 (PISA 2003)

 

Inhaltsverzeichnis

Übersicht

Projektbeschreibung

Literatur

Leerdatensätze

Dokumentation

Weiterführende Informationen

Hinweise zur Nutzung der Daten

Erhebungszeitraum

2003
verfügbar seit 10/2007
Testpopulation Schülerinnen und Schüler im 15. Lebensjahr sowie Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an allgemeinbildenden Schulen
Stichprobe Schülerinnen und Schüler (N=ca. 46.000)
Schulen (N=1.622)
Schulleiter (N=1.411)
Erfasste Kompetenzen Deutsch - Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften
Kontextfragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Schulleitung
Region Bundesweit
Federführung Prof. Dr. Manfred Prenzel (IPN Kiel)
Auftraggeber Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Kultusministerkonferenz (KMK)
Dokumentation Digitale Dokumentation der Erhebungsinstrumente in der Datenbank zur Qualität von Schule, DaQS
Zitationsvorschlag Prenzel, M., Baumert, J., Blum, W., Lehmann, R., Leutner, D., Neubrand, M., Pekrun, R., Rolff, H.-G., Rost, J. & Schiefele, U. (2007). Programme for International Student Assessment 2003 (PISA 2003) (Version 1) [Datensatz]. Berlin: IQB – Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. http://doi.org/10.5159/IQB_PISA_2003_v1
Zugangshinweise

Für die Datensätze der PISA-I-Studie liegen keine Bundesland-Variablen vor.

Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.

 

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Projektbeschreibung

Mit PISA hat die OECD neue Maßstäbe für internationale Bildungsvergleiche gesetzt. Das Programme for International Student Assessment untersucht, wie gut 15-jährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Ergebnisse in den Schlüsselbereichen Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung sowie Problemlösen lassen Rückschlüsse über Stärken und Schwächen der Bildungssysteme in den teilnehmenden Ländern zu. Da PISA in Abständen von drei Jahren durchgeführt wird, erhalten die Länder wichtige Informationen über Veränderungen der Qualität ihrer Bildungsergebnisse.

Der inhaltliche Schwerpunkt der PISA-Studie 2003 lag auf der Erfassung der mathematischen Kompetenz, daneben wurden aber auch Leistungen in den Bereichen Leseverständnis und Naturwissenschaften getestet.

Da es sich bei PISA 2003 um eine Zusammensetzung aus mehreren Stichproben handelt, findet Sie hier eine detaillierte Beschreibung dieser einzelnen Stichproben. Die PISA-Studie für den internationalen Vergleich Deutschlands mit anderen Teilnehmerstaaten (PISA-International; PISA-I)  wurde in den Jahren 2000, 2003 und 2006 um repräsentative Erhebungen auf Länderebene ergänzt (PISA-Ergänzung; PISA-E).

 

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Literatur

Unter folgenden Links können Sie mit freundlicher Genehmigung des Waxmann-Verlags Auszüge aus den abgebildeten Büchern einsehen:

Eine Auswahl an weiteren Publikationen finden Sie in dieser PDF Literaturliste (Stand: 05.12.2019).

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Leerdatensätze

Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.

PISA 2003 E

PISA 2003 I

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Dokumentation

Hier finden Sie weiterführendes Material zur Studie:

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Weiterführende Informationen

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Hinweise zur Nutzung der Daten

Sind die Kompetenzschätzer der PISA-, IGLU- und IQB-LV/BT-Studien miteinander vergleichbar?

Prinzipiell korrelieren die Tests aus PISA und den IQB-Ländervergleichen bzw. IQB-Bildungstrends hoch, aber die zugrunde liegenden Kompetenzmodelle unterscheiden sich. Die IQB-Tests sind an den Bildungsstandards der KMK und damit stärker am Curriculum orientiert als die PISA-Tests. Eine Testung der Vergleichbarkeit ist möglich mit IRT-Methoden auf Basis von Studien, in denen sowohl PISA als auch IQB-LV/IQB-BT Items verwendet wurden. Einige Studien zum Vergleich sind z. B.:

Das Ausmaß der Vergleichbarkeit muss für die Lese- und Mathematikkompetenzen sowie für die Sekundarstufe und Grundschule getrennt betrachtet werden. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass sich Länderunterschiede mit beiden Maßen gut abbilden lassen, ist die Analyse von absoluten Trends auf einer gemeinsamen Metrik aber leider nicht möglich.

Die Datensätze der Studien PISA 2012 und IQB-Ländervergleich 2012 lassen sich über die ID-Variable [idstud_FDZ] miteinander verknüpfen. Dadurch können Sie Zusammenhänge zwischen den skalierten Testwerten beider Studien miteinander vergleichen.

Beachten Sie bitte zusätzlich:

1.) Anders als in den PISA-Erhebungen werden Lese- und Mathematikkompetenz in den IQB-Studien nur in der Grundschule gemeinsam getestet: Die Lesekompetenzen wurden im IQB-Ländervergleich 2009 (Sekundarstufe I) und im IQB-Ländervergleich 2011 (Grundschule) sowie im IQB-Bildungstrend 2015 (Sekundarstufe I) und im IQB-Bildungstrend 2016 (Grundschule) erfasst. Die Mathematikkompetenzen können Sie dem IQB-Ländervergleich 2012 (Sekundarstufe) und IQB-Ländervergleich 2011 (Grundschule) sowie dem IQB-Bildungstrend 2016 (Grundschule) und dem IQB-Bildungstrend 2018 (Sekundarstufe) entnehmen.

2.) Für die PISA-Erhebungen liegt uns keine Bundeslandvariable vor.

3.) Wenn Sie Analysen durchführen möchten, die unveröffentlichte, neuartige Vergleiche zwischen einzelnen Bundesländern beinhalten, gilt laut unserer Verfahrensordnung ein erweitertes Antragsverfahren mit Reviewprozess.

Gibt es in den IQB-Ländervergleichen/Bildungstrends sowie in PISA die Möglichkeit, eine (tagesgenaue) Erfassung des Alters der Schüler*innen vorzunehmen?

Angaben zum Geburtsjahr und Geburtsalter der Schüler*innen werden standardmäßig in den IQB-Ländervergleichen und PISA-Studien erhoben und stehen für Re- und Sekundäranalysen der Daten zur Verfügung. Tagesgenaue Angaben zum Geburtsdatum wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen allerdings nicht erfasst und liegen in den Datensätzen nicht vor. Auch das genaue Testdatum ist in den meisten Datensätzen nicht enthalten (in PISA 2009 liegen diese Angaben vor). Häufig ist in den Datensätzen aber eine Altersvariable enthalten, die unter Verwendung des Geburtsjahrs und -monats in Relation zum Testdatum gebildet wurde (z. B. in den IQB-Ländervergleichen 2011, 2012 sowie in PISA 2012, 2009, 2006).

Welche PISA-Daten lassen sich mit welchen IQB-Ländervergleichen/Bildungstrends verknüpfen?

Die PISA-2012-Datensätze lassen sich mit den Daten des IQB-Ländervergleichs 2012 kombinieren. Die Schüler*innen-IDs wurden in den am FDZ am IQB verfügbaren Datensätzen schon so rekodiert, dass eine Verknüpfung beider Datenquellen möglich ist. Eine Verknüpfung der anderen PISA-Wellen mit den Daten der IQB-Ländervergleichen/IQB-Bildungstrends ist leider nicht möglich, da sich die ID-Variablen nicht einheitlich rekodieren lassen.

Auf welchen Ebenen wurden die Deutschland-PISA Daten erfasst?

In den deutschen PISA-Studien liegen lediglich Informationen auf Bundeslandebene vor. Bitte beachten Sie, dass bei der Analyse von Bundesland-Daten besondere Nutzungsbedingungen eingehalten werden müssen. Diese können Sie hier nachlesen:

Wie hoch ist die Anzahl der gezogenen Klassen pro Schule in PISA Erhebungen?

Informationen zur Stichprobenziehung in den Studien finden Sie in den Ergebnisberichten bzw. Skalenhandbüchern.
Hier eine kurze Zusammenfassung zur Stichprobenziehung in PISA:

  • PISA 2000: Zufällige Auswahl von 28 15-Jährigen sowie 10 nicht 15-Jährigen Neuntklässlern pro Schule; es wurden also nicht vollständige Klassen gezogen, Analysen können nur auf Schulebene durchgeführt werden
  • PISA 2003: Zufällige Auswahl von 15-Jährigen pro Schule; zusätzlich wurden für die nationale Erweiterung zwei komplette 9. Klassen pro Schule gezogen (siehe Datensatz im Ordner PISA 2003/I/PISA2003-I_Datensatz_SchuelerInnen_9Kl_SUF_1806-20a.dta; hier gibt es eine Klassen-ID: [idclass_FDZ]); in den PISA-E-Daten wurde allerdings keine klassenbasierte Stichprobenziehung realisiert.
  • PISA 2006: schulbasierte Stichprobenziehung, anschließend zufällige Auswahl von 15-Jährigen pro Schule, an den Schulen der internationalen Stichprobe (PISA_I) wurden zusätzlich Schülerinnen und Schüler aus zwei kompletten 9. Klassen getestet (siehe Datensatz im Ordner PISA2006/PISA2006_I/PISA2006-I_Datensatz_SchuelerInnen_9Kl_SUF_1806-20a.dta; hier gibt es eine Klassen-ID: [idklasse_FDZ])
  • PISA 2009: schulbasierte Stichprobenziehung, zusätzlich wurden Schüler*innen aus zwei kompletten 9. Klassen getestet

Lassen sich Lehrkräfte- und Schüler*innendaten in PISA verknüpfen?

Leider ist diese Verknüpfung ziemlich herausfordernd und nur für die Teildatensätze der 9. Klässler*innen möglich (die Datensätze der 15-Jährigen umfassen schulübergreifende Stichproben). Die Herausforderung besteht darin, dass in den meisten PISA-Wellen zwei 9. Klassen gezogen wurden, aber in den Teildatensätzen häufig eine eindeutige Klassen-ID fehlt.

Hier eine Übersicht in Stichpunkten zu den einzelnen PISA-Wellen:

  • PISA 2000: hier wurde kein Lehrkräfte-Fragebogen eingesetzt
  • PISA 2003: Teildatensatz "PISA-I-9.Klasse": Lehrkräfte-Fragebögen beinhalten Fragen auf Schulebene, nicht auf Klassenebene; eine Verknüpfung über die Variable [idclass_FDZ] ist möglich, aber im Lehrkräftedatensatz gibt es auf dieser Variable einen hohen Anteil fehlender Werte (vermutlich, da viele Lehrkräfte pro Schule befragt wurden); Teildatensatz "PISA-E": keine Lehrkräftefragebogen vorhanden
  • PISA Plus 2003-2004: eine Verknüpfung ist prinzipiell möglich, aber Lehrkräftedaten müssten aus PISA-2003-Daten herangespielt werden und liegen nur zum ersten Messzeitpunkt vor
  • PISA 2006: Teildatensatz "PISA-E": kein Lehrkräftedatensatz für 9.Klassen vorhanden, Verknüpfung nur auf Schulebene möglich; Teildatensatz "PISA-I": keine eindeutige Verknüpfung möglich, da im Lehrkräftedatensatz keine Klassen-ID enthalten ist
  • PISA 2009: ebenfalls keine Klassen-ID im Lehrkräftedatensatz, aber Verknüpfung über idsch und Variable [LF39M01] (Deutsch in PISA Klasse unterrichtet: ja vs. nein) teilweise möglich; es wurden allerdings pro Schule zwei 9. Klassen gezogen
  • PISA 2012: Verknüpfung ist prinzipiell über Variablen zur Klassenbezeichnung möglich (Lehrkräfte-Datensatz: klasse_FDZ; Schüler*innendatensatz: ClassName_FDZ) aber praktisch schwierig zu bewerkstelligen, da Metrik der Schul-ID zwischen beiden Teildatensätzen nicht korrespondiert und auf Variablen zur Klassenbezeichnung hoher Anteil fehlender Werte vorliegt (Erfahrungsberichte der PISA-Mitarbeiter*innen interpretiere ich so, dass Verknüpfung in Mehrheit der Fällen nicht gelingt)
  • PISA 2015: Verknüpfung ist nicht direkt möglich, da alle Lehrkräfte der gezogenen Schulen befragt wurden

Für welche PISA Daten liegt ein Messwiederholungsdatensatz vor?

Ein Messwiederholungsdatensatz liegt für PISA-2003 (PISA-Plus 2003, 2004) und PISA-2012 (PISA-Plus 2012, 2013)

Wie wurden die Tests zur naturwissenschaftlichen Kompetenz in PISA entwickelt?

Im Gegensatz zu den IQB-Ländervergleichen sind die naturwissenschaftlichen Tests in PISA nicht curricular verankert bzw. fachspezifisch konzipiert. Deshalb gibt es in PISA keine Subtests für Biologie, Physik und Chemie. Vielmehr wird in PISA eine naturwissenschaftliche Grundbildung (Scientific Literacy, siehe z. B. OECD, 2006) getestet. Dabei handelt es sich um Fähigkeiten, die in Situationen bedeutsam sind, in denen man mit Naturwissenschaften und Technik konfrontiert ist. Diese Situationen beziehen sich auf physikalische Systeme, lebende Systeme, Erd- und Weltraumsysteme und technologische Systeme. Konkret werden die folgenden Kompetenzen getestet:


a) naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen
b) naturwissenschaftliche Phänomene beschreiben, erklären und vorherzusagen
c) naturwissenschaftliche Evidenz nutzen, um Entscheidungen zu treffen

Nähere Informationen zur Konzeption und zum Test (inklusive Beispielaufgaben) finden Sie hier:

Wie viele Schüler*innen an Förder- und Berufsschulen sind in den PISA-Daten von 2000-2006 enthalten?

Die Förder- und Berufsschüler*innen wurden in den genannten PISA-Erhebungen getrennt erfasst. Nachfolgend finden Sie die Stichprobenumfänge für diese Teilgruppen. Sie basieren auf den Angaben in den deutschen PISA-Erweiterungsstichproben (PISA-E) in den Schüler*innen- und Schulleitungsdatensätzen. Gegebenenfalls kann es zu leichten Abweichungen zu den berichteten Stichproben in den Ergebnisberichten kommen.

PISA 2000 E:
- 9. Klasse: n = 11 Schüler*innen an Berufsschulen, n = 22 Schüler*innen an Förderschulen von insgesamt n = 34754 Schüler*innen
- 15-Jährige: n = 241 Schüler*innen an Berufsschulen, n = 799 Schüler*innen an Förderschulen von insgesamt n = 35584 Schüler*innen
- Schuldatensatz: 18 Berufsschulen,  4 Förderschulen von insgesamt n = 1342 Schulen

PISA 2003 E (hier keine Differenzierung zwischen Datensätzen für 9. Klasse & 15-Jährige möglich)
- 9. Klasse: n = 654 Schüler*innen an Berufsschulen, n = 1712 Schüler*innen an Förderschulen von insgesamt n = 46185 Schüler*innen
- Schuldatensatz: n = 43 Berufsschulen, keine Förderschulen von insgesamt n = 1411 Schulen

PISA 2006 E:
- 9. Klasse: keine Schüler*innen an Berufsschulen oder Förderschulen im Datensatz
- 15-Jährige: n = 625 Schüler*innen an Berufsschulen, n = 2560 Schüler*innen an Förderschulen von insgesamt n = 39573 Schüler*innen
- Schuldatensatz: n = 42 Berufsschulen , keine Förderschulen von insgesamt n = 1496 Schulen

Wurden die Lehrkräfte zum 2. Messzeitpunkt ebenfalls erneut befragt?

Ja, aber leider sind diese Angaben nicht im Datensatz enthalten. Sie sind Teil des Projektes COACTIV, diese Daten wurden aber leider (noch) nicht für Sekundäranalysen zur Verfügung gestellt.

Gibt es Variablen, die die unterrichteten Fächer beinhalten?

Die entsprechenden Angaben können für Messzeittpunkt (MZP) 1 aus dem Lehrkräfte-Datensatz der PISA 2003-Studie (Datensatzname: PISA2003-I_Datensatz_Lehrkraft_9Kl) entnommen und über die Variable [idclass_FDZ] an den PISA-I-Plus 2003-4-Datensatz herangespielt werden. Im Lehrkräfte-Datensatz der PISA 2003-Studie liegen allerdings nur Angaben dazu vor,  ob irgendein unterrichtetes Fach Mathematik ([fama_all]), Deutsch ([fadeu_al]), Physik ([faphy_al]), Biologie ([fabio_al]) oder Chemie ([fache_al) ist (1 = ja) unterrichtet wurde.

Beinhaltet die Variable [fama_all] die Angabe, ob es sich um eine Mathematiklehrkraft handelt? Falls ja, welche Ausprägung (0/1)? Ist es möglich die dazugehörige fachspezifische Abschlussnote (Staatsexamen/Hauptprüfung) zu erfahren?

Die Variable [fama_all] gibt an, ob die Lehrkraft Mathematik unterrichtet (1 = ja). Leider ist es anhand des am FDZ am IQB vorliegenden Datensatzes nicht möglich, herauszufinden, welche Abschlussnote mit dem Fach Mathematik korrespondiert.

Gibt es eine Variable zum Elternberuf der Lehrkräfte?

Im Lehrkräfte-Datensatz der PISA 2003-Studie liegen folgende gruppierte Angaben zur beruflichen Stellung der Eltern vor:

  • bmut11_1: Berufliche Stellung der Mutter: Beamte (1 = ja)
  • bmut12_1: Berufliche Stellung der Mutter: Angestellte (1 = ja)
  • bmut13_1: Berufliche Stellung der Mutter: Selbstständige (1 = ja)
  • bvat11_1: Berufliche Stellung des Vaters: Beamter (1 = ja)
  • bvat12_1: Berufliche Stellung des Vaters: Angestellter (1 = ja)
  • bvat13_1: Berufliche Stellung des Vaters: Selbstständiger (1 = ja)

Darüber hinaus sind auch die ISCO-Codes (Gruppierung der Berufe) der Eltern im Datensatz enthalten:

  • iscolfm1: ISCO-Code Beruf Mutter
  • iscolff1: ISCO-Code Beruf Vater

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Kontakt

Monika Lacher
Assistentin der FDZ-Leitung
(030) 2093-46552

fdz@
iqb.hu-berlin.de