IQB-Ländervergleich Sprachen 2008/2009 (IQB-LV 2008-9)

 

Inhaltsverzeichnis

Projektbeschreibung

Leerdatensätze

Dokumentation

Weiterführende Informationen

Hinweise zur Nutzung der Daten

Literatur

 

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Datensatz veröffentlicht am 01.12.2011
Version v2
aktuelle Version verfügbar seit 12.02.2018
Erhebungszeitraum 2008, 2009
Stichprobe Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 (N=ca. 39.000) an allgemeinbildenden Schulen (N=1.466)
Erhebungseinheit Lehrkräfte
Schüler*innen
erfasste Kompetenzen Deutsch, Englisch und Französisch
Region deutschlandweit
Leitung Köller, Prof. Dr. Olaf
Datengebende Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)
Auftraggeber / Mittelgeber Kultusministerkonferenz (KMK)
Verwandte Studien IQB-BT 2015 (DOI: 10.5159/IQB_BT_2015_v5)
Zitationsvorschlag Köller, O., Knigge, M. & Tesch, B. (2011). IQB-Ländervergleich Sprachen 2008/2009 (IQB-LV 2008-9) (Version 2) [Datensatz]. Berlin: IQB – Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. http://doi.org/10.5159/IQB_LV_2008_v2
Datenrestriktion / Zugangshinweise Kognitive Grundfähigkeiten dürfen nicht als abhängige Variable in den Analysen verwendet werden.

Nutzende des Datensatzes müssen stets das Skalenhandbuch zitieren.

Sachse, K., Kretschmann, J., Kocaj, A., Köller, O., Knigge, M. & Tesch, B. (2012). IQB-Ländervergleich 2008/2009. Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente (Schriftenreihe des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen 5). Berlin: Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. http://dx.doi.org/10.18452/3126

 

Projektbeschreibung

Der IQB Ländervergleich Sprachen 2008/2009 ist eine im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesrepublik Deutschland bundesweit durchgeführte Studie. Sie erfasste die sprachlichen Kompetenzen von Schüler*innen der 9. Jahrgangsstufen unterschiedlicher Schulformen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Die Erhebungen zum Ländervergleich fanden in den Jahren 2008 (Französisch) und 2009 (Deutsch und Englisch) mit auf Länderebene repräsentativen Stichproben von über 39.000 Schüler*innen statt. Es wurden Kompetenzwerte im Fach Deutsch in den Bereichen Zuhören, Lesen und Rechtschreiben sowie in der ersten Fremdsprache (Englisch, Französisch) in den Bereichen Hörverstehen und Leseverstehen erhoben. Darüber hinaus dienten Fragebögen der Erfassung der sozioökonomischen, ethnischen und familiären Lebensbedingungen der Schüler*innen. (IQB)

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Leerdatensätze

Um Ihnen einen ersten Überblick der Datensätze zu vermitteln, haben Sie hier die Möglichkeit, Leerdatensätze herunterzuladen.

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Dokumentation

Hier finden Sie weiterführendes Material zur Studie:

PDF IQB-LV_08-09_Skalenhandbuch
     DOI: 10.18452/3126

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Weiterführende Informationen

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Hinweise zur Nutzung der Daten

Wie viele Klassen pro Schule werden in den IQB-Ländervergleichen bzw. IQB-Bildungstrends in die Stichprobe gezogen?

In den IQB-Studien (Ländervergleiche bzw. Bildungstrend) wird in der Regel eine Klasse pro Schule in die Stichprobe aufgenommen. Außnahmen gibt es für einige Bundesländer sowie für einige Schulformen (z.B. Förderschulen). Informationen zur Stichprobenziehung in den Studien finden Sie in den Ergebnisberichten bzw. Skalenhandbüchern.

Hier eine kurze Zusammenfassung zur Stichprobenziehung:

  • IQB-Ländervergleich 2008/2009: Eine Klasse der 9. Jahrgangsstufe pro Schule; gesamter Klassenverband nahm an der Testung teil. Förderschulen wurden bei der Stichprobenziehung nicht berücksichtigt.
  • IQB-Ländervergleich 2011: An allgemeinen Schulen eine Klasse der 4. Jahrgangsstufe pro Schule; gesamter Klassenverband nahm an der Testung teil. An Förderschulen nahmen klassenübergreifend alle Schüler*innen teil, die der 4. Jahrgangsstufe zugeordnet waren und einen oder mehrere der Förderschwerpunkte Lernen, Sprache oder emotionale und soziale Entwicklung hatten.
  • IQB-Ländervergleich 2012: In Gymnasien wurde jeweils eine Klasse der 9. Jahrgangsstufe in die Testung einbezogen, in Schulen anderer Schularten (außer Förderschulen) waren es jeweils zwei Klassen (sofern vorhanden). In den ausgewählten Klassen sollten alle Schüler*innen an der Testung teilnehmen. An Förderschulen nahmen klassenübergreifend alle Schüler*innen teil, die der 9. Jahrgangsstufe zugeordnet waren und einen oder mehrere der Förderschwerpunkte Lernen, Sprache oder emotionale und soziale Entwicklung hatten.
  • IQB-Bildungstrend 2015: An allgemeinen Schulen eine Klasse der 9. Jahrgangsstufe pro Schule; in der ausgewählten Klasse sollten alle Schüler*innen an der Testung teilnehmen. An Förderschulen nahmen klassenübergreifend alle Schüler*innen teil, die der 9. Jahrgangsstufe zugeordnet waren und einen oder mehrere der Förderschwerpunkte Lernen, Sprache oder emotionale und soziale Entwicklung hatten.
  • IQB-Bildungstrend 2016: An allgemeinen Schulen eine Klasse der 4. Jahrgangsstufe pro Schule; gesamter Klassenverband nahm an der Testung teil. An Förderschulen nahmen klassenübergreifend alle Schüler*innen teil, die der 4. Jahrgangsstufe zugeordnet waren.
  • IQB-Bildungstrend 2018: In Gymnasien wurde jeweils eine Klasse der 9. Jahrgangsstufe in die Testung einbezogen, in Schulen anderer Schularten (außer Förderschulen) waren es jeweils zwei Klassen (sofern vorhanden). In den ausgewählten Klassen sollten alle Schüler*innen an der Testung teilnehmen. An Förderschulen nahmen klassenübergreifend alle Schüler*innen teil, die der 9. Jahrgangsstufe zugeordnet waren und einen oder mehrere der Förderschwerpunkte Lernen, Sprache oder emotionale und soziale Entwicklung hatten.

Gibt es Informationen zur Ortsgröße im IQB-Ländervergleich 2008-9?

Leider wurde die Ortsgröße am Schulstandort im IQB-Ländervergleich 2008-9 nicht erhoben, da in dieser Studie die Schulleitungen nicht befragt wurden.

Sind die Kompetenzschätzer der PISA-, IGLU- und IQB-LV/BT-Studien miteinander vergleichbar?

Prinzipiell korrelieren die Tests aus PISA und den IQB-Ländervergleichen bzw. IQB-Bildungstrends hoch, aber die zugrunde liegenden Kompetenzmodelle unterscheiden sich. Die IQB-Tests sind an den Bildungsstandards der KMK und damit stärker am Curriculum orientiert als die PISA-Tests. Eine Testung der Vergleichbarkeit ist möglich mit IRT-Methoden auf Basis von Studien, in denen sowohl PISA als auch IQB-LV/IQB-BT Items verwendet wurden. Einige Studien zum Vergleich sind z. B.:

Das Ausmaß der Vergleichbarkeit muss für die Lese- und Mathematikkompetenzen sowie für die Sekundarstufe und Grundschule getrennt betrachtet werden. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass sich Länderunterschiede mit beiden Maßen gut abbilden lassen, ist die Analyse von absoluten Trends auf einer gemeinsamen Metrik aber leider nicht möglich.

Es gibt für den IQB-Ländervergleich 2008-9 in Französisch zwei separate Gewichte. Welches ist das richtige?

Der Ländervergleich in Französisch wurde gemeinsam mit der Normierungsstudie in einer gemeinsamen Erhebung im Jahr 2008 durchgeführt (s. S. 8 im Skalenhandbuch zur Studie, welches Sie auf PDF hier herunterladen können. Die beiden Stichproben zur Normierungsstudie und zum Ländervergleich überlappen sich nur um ca. 1900 Schüler*innen. Deshalb liegen für diese Stichproben auch separate Gewichte vor. Für eine Ländervergleichsstichprobe sollten Sie das Schüler*innengesamtgewicht [wgtlvfr] verwenden.

Es gibt weder im SUF-Datensatz zum Ländervergleich Französisch noch im Online-Skalenbuch eine Kindergartenbesuch-Variable. Wurde dies nicht erhoben?

Leider wurde der Besuch eines Kindergartens oder einer Vorschule nur im Ländervergleich Deutsch und Englisch erfasst, im Ländervergleich Französisch gab es dazu keine Frage im Schüler*innenfragebogen.

Wo finde ich die Altersanagaben im Schüler*innenfragebogen zum IQB-LV 2008-9 in Französisch?

Der Geburtsmonat & das Geburtsjahr der Schüler*innen sind im Schülerdatensatz des IQB- Ländervergleichs 2008-9 in Französisch enthalten; sie liegen sowohl als Lehrkräfteangabe (Variablennamen in JoSuA: [Tgebjah], [Tgebmo]) als auch als Schüler*innenangabe (Variablennamen in JoSuA: [Sgebjah], [Sgebmo]) vor.

Gibt es in den IQB-Ländervergleichen/Bildungstrends sowie in PISA die Möglichkeit, eine (tagesgenaue) Erfassung des Alters der Schüler*innen vorzunehmen?

Angaben zum Geburtsjahr und Geburtsalter der Schüler*innen werden standardmäßig in den IQB-Ländervergleichen und PISA-Studien erhoben und stehen für Re- und Sekundäranalysen der Daten zur Verfügung. Tagesgenaue Angaben zum Geburtsdatum wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen allerdings nicht erfasst und liegen in den Datensätzen nicht vor. Auch das genaue Testdatum ist in den meisten Datensätzen nicht enthalten (in PISA 2009 liegen diese Angaben vor). Häufig ist in den Datensätzen aber eine Altersvariable enthalten, die unter Verwendung des Geburtsjahrs und -monats in Relation zum Testdatum gebildet wurde (z. B. in den IQB-Ländervergleichen 2011, 2012 sowie in PISA 2012, 2009, 2006).

Welche PISA-Daten lassen sich mit welchen IQB-Ländervergleichen/Bildungstrends verknüpfen?

Die PISA-2012-Datensätze lassen sich mit den Daten des IQB-Ländervergleichs 2012 kombinieren. Die Schüler*innen-IDs wurden in den am FDZ am IQB verfügbaren Datensätzen schon so rekodiert, dass eine Verknüpfung beider Datenquellen möglich ist. Eine Verknüpfung der anderen PISA-Wellen mit den Daten der IQB-Ländervergleichen/IQB-Bildungstrends ist leider nicht möglich, da sich die ID-Variablen nicht einheitlich rekodieren lassen.

Wie führe ich Trendanalysen mit dem IQB-Bildungstrend 2015 durch?

Im IQB-Ländervergleich 2008-9 wurden erstmalig Daten zum Erreichen der Bildungsstandards in den sprachlichen Fächern am Ende der 9. Jahrgangsstufe erhoben. Mittlerweile liegt mit dem IQB-Bildungstrend 2015 die zweite Erhebung zu den Bildungsstandards in diesen Fächern vor, sodass es nun möglich ist, Trendanalysen durchzuführen.

Für Trenddarstellungen ist es grundsätzlich erforderlich, die Ergebnisse aus den verschiedenen Erhebungen auf einer einheitlichen Metrik abzubilden. Hierzu wurden im Zuge der Datenauswertung am IQB die Daten des IQB-Ländervergleichs 2009 auf die Berichtsmetrik des IQB-Bildungstrends 2015 übertragen. Der am FDZ am IQB verfügbare Datensatz zum IQB-Ländervergleich 2008-9 wurde entsprechend aktualisiert und enthält nun auch Kompetenzwerte, die auf der Metrik des IQB-Bildungstrends 2015 liegen. Des Weiteren wurden im Zuge der Auswertungen und Berichtlegung zum IQB-Bildungstrend 2015 bestimmte Variablen aus dem Datensatz des IQB-Ländervergleichs 2008-9 neu gebildet, um für beide Messzeitpunkte auf eine einheitliche Kodierung der Variablen zurückgreifen zu können. Im Zuge dessen wurden auch die Angaben zu den Berufstätigkeiten der Eltern für die Daten aus dem Jahr 2009 nach ISCO-08 neu kodiert und die darauf basierenden Variablen neu gebildet.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Trenddarstellung im Skalenhandbuch zum IQB-Bildungstrend 2015.

Eine Liste der neue Variablen im Schüler*innendatensatz, die nicht nicht im Skalenhandbuch zum IQB-Ländervergleich 2008-9 aufgeführt sind, finden Sie hier.

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Literatur

Eine Zusammenfassung des Ländervergleichs zum Download finden Sie hier.

Eine Auswahl an weiteren Publikationen finden Sie in dieser PDF Literaturliste (Stand: 20.07.2021).

2021

Grewenig, E. (2021). School Track Decisions and Teacher Recommendations: Evidence from German State Reforms (ifo Working Papers 353). München: ifo Institut. Accessed 09.06.2021. Retrieved from https://www.ifo.de/DocDL/wp-2021-353-grewenig-teacher-recommendation.pdf

Sarah Lenz, Camilla Rjosk, Georg Lorenz & Petra Stanat (2021). Ethnische Segregation zwischen Schularten in mehrgliedrigen Schulsystemen und im „Zwei-Wege-Modell“. KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 1–26. https://doi.org/10.1007/s11577-021-00739-x

2020

Roller, M. & Steinberg, D. (2020). The distributional effects of early school stratification - non-parametric evidence from Germany. European Economic Review, 125, 103422. https://doi.org/10.1016/j.euroecorev.2020.103422

2019

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Lenz, S., Holtmann, M., Rjosk, C. & Stanat, P. (2019). Soziokulturelle Segregation an weiterführenden Schulen – Analysen zur Rolle der Gliederung des deutschen Schulsystems und schulstruktureller Reformmaßnahmen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 22(6), 1333–1358. https://doi.org/10.1007/s11618-019-00913-0

2018

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Jores, D. & Leiss, L. M. (2018). Die Kontroversen um PISA und Co. sowie eine Untersuchung zur Einstellung von Lehrkräften und Schulleitern zu Large Scale Assessments - Unveröffentlichte Bachelorarbeit. Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Mainz.

2017

Bartig, S., Bosswick, W. & Heckmann, F. (2017). Vielfaltsmonitor. Studie zum Umgang mit ethnischer und religiöser Vielfalt in Deutschland - Bericht an die Bertelsmann Stiftung. europäisches forum für migrationsstudien.

Roller, M. & Steinberg, D. (2017). The Distributional Effects of Early School Stratification - Non-Parametric Evidence from Germany (WWZ Working Paper 2017/20). Basel: Center of Business and Economics - University of Basel.

2016

Autorengruppe Bildungsberichterstattung. (2016). Bildung in Deutschland 2016. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration [Education in Germany 2016. An indicator-based report including an analysis of education and migration]. Bielefeld: Bertelsmann. https://doi.org/10.3278/6001820ew

Bredtmann, J., Otten, S. & Vonnahme, C. (2016). Der Einfluss linguistischer Diversität innerhalb von Schulklassen auf den Bildungerfolg von Schülern mit deutscher und nichtdeutscher Muttersprache [The influence of linguistic diversity within school classes on the educational success of students with German and non-German mother tongues] (RWI Materialien Heft 106). Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung. Verfügbar unter http://hdl.handle.net/10419/145993

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Leucht, M., Retelsdorf, J., Pant, H. A., Möller, J. & Köller, O. (2015). Effekte der Gymnasialprofilzugehörigkeit auf Leistungsentwicklungen im Fach Englisch. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 29(2), 77–88.

Tressat, M., Böker, K., King, V. & Koller, H.-C. (2015). Vater-Sohn-Dynamiken im Kontext von Migration: Adoleszente Entwicklung und Bildungsverläufe am Beispiel von Söhnen aus italienischen Migrantenfamilien. In K. Bueschges (ed.), Bildung - Selbst(bild) - Geschlechterbilder (Internationale Frauen- und Genderforschung in Niedersachsen, Teilband 17, S. 249–277). Berlin: LIT.

2014

Hauschildt, J. (2014). The effects of ability grouping within schools on educational outcomes - an empirical approach - Unveröffentlichte Masterarbeit. Universität Hamburg, Hamburg.

Knüll, B. (2013). Die Verteilung von Leseleistungen zwischen den Bundesländern: Kompositionseffekte und die Rolle der Gesamtschulen - Unveröffentlichte Seminararbeit. Universität Mannheim, Mannheim.

2013

Leucht, M., Prieß-Buchheit, J., Pant, H. A. & Köller, O. (2013). Sometimes Less Is More: Educational Effectiveness of English as a Foreign Language Instruction in German Classrooms. School Effectiveness and School Improvement, 24(4), 435-451 (17 Seiten). https://doi.org/10.1080/09243453.2012.758640

Richter, D., Engelbert, M., Weirich, S. & Pant, H. A. (2013). Differentielle Teilnahme an Lehrerfortbildungen und deren Zusammenhang mit professionsbezogenen Merkmalen von Lehrkräften. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 27(3), 193–207. https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000104

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Sachse, K. A., Kretschmann, J., Kocaj, A., Köller, O., Knigge, M. & Tesch, B. (2012). IQB-Ländervergleich 2008/2009. Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente (Schriftenreihe des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen 5). Berlin. https://doi.org/10.18452/3126

2011

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2010

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Harsch, C., Pant, H. A. & Köller, O. (Hrsg.). (2010). Calibrating standards-based assessment tasks for English as a first foreign language. Standard-setting procedures in Germany (Bd. 2). Berlin: Waxmann.

Köller, O. (2010). Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich. Münster: Waxmann. Verfügbar unter http://www.content-select.com/index.php?id=bib_view&ean=9783830973393

Leucht, M., Retelsdorf, J., Möller, J. & Köller, O. (2010). Zur Dimensionalität rezeptiver englischsprachiger Kompetenzen. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 24(2), 123–138. https://doi.org/10.1024/1010-0652/a000010

Porsch, R., Tesch, B. & Köller, O. (Hrsg.). (2010). Standardbasierte Testentwicklung und Leistungsmessung. Französisch in der Sekundarstufe I. Münster: Waxmann.

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